Vorschau - Kultur-im-Hansehaus

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Vorschau auf Veranstaltungen des Vereins

Die nächsten Reisevorträge

Reisen Sie im Herbst mit in die
Tropischen Regenwälder
und nach
Berlin und Potsdam

Faszination Tropischer Regenwald
Eine Reise zum Äquator
mit Georg Klingsiek

Nach einer Reise durch die Wüsten unserer Erde im Frühjahr führt Georg Klingsiek nun zum Äquator und in die Tropischen Regenwälder.
Erstes Reiseziel ist "Mitad del mundo", die Mitte der Welt, das Äquatordenkmal nahe der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Von dort geht es in den Amazonas Regenwald und in die Bergregenwälder Costa Ricas. Die Tropischen Regenwälder sind die artenreichsten Lebensräume unserer Erde.
Georg Klingsiek berichtet über das Leben der Cofanes und Kuna, zwei Indio-Gruppen, bei denen er jeweils mehrere Tage gelebt hat und stellt die faszinierende Pflanzen- und Tierwelt der Tropen vor. Auf dem Reiseprogramm stehen außerdem Besuche auf einer Bananenplantage, am Panamákanal, sowie auf den Galápagos-Inseln.
Wie viele andere Lebensräume sind auch die Tropischen Regenwälder und die dort lebenden Menschen durch Raubbau, Umweltzerstörung und Klimaveränderungen stark bedroht. Auch dies wird in dem Vortrag thematisiert.

Dieser Vortrag wird auf das 1. Halbjahr 2019 verschoben!


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Potsdam & Berlin
Kulturmetropolen und Zentren der Macht
mit Georg Klingsiek

Potsdam, die ehemalige Preußen-Residenz, und die Hauptstadt Berlin sind Ziele dieser Fotoreise.
Potsdam ist ein wahres Freilichtmuseum der preußischen Geschichte und geprägt durch eine einzigartige Parklandschaft mit Schlössern, Palästen und zahlreichen beeindruckenden Bauwerken. Ein Spaziergang durch den Park Sanssouci ist eine einzige Entdeckungs- und Naturerlebnisreise. Neben dem bekannten Schloss und dem faszinierenden Neuen Palais gibt es kuriose Gebäude, wie das Chinesische Teehaus mit seinen vergoldeten Säulen und Figuren.
Aber auch außerhalb dieses Parks hat Potsdam viele berühmte Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören das historische Zentrum mit der Nikolaikirche, dem Holländischen Viertel und die verschiedenen Stadttore. Durch die russische Kolonie Alexandrowka kommt man auf dem Weg zum interessanten Bauwerke "Belvedere" auf den Pfingstberg. Von dort bietet sich ein grandioser Blick auf ganz Potsdam und die Havelseen.
Über die Glienicker Brücke, Ort des Agentenaustauschs zu DDR-Zeiten, gelangt man nach Berlin zum nahe gelegenen Schloss Babelsberg. Ein anschließender Stadtrundgang durch die Hauptstadt führt schließlich zu vielen sehenswerten Plätzen und Gebäuden.

Kartenvorbestellung

für die Reisevorträge

bei der VHS Minden unter Tel. 0571 - 83 766-12

Die Karten erhalten Sie an der Abendkasse.



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Fortsetzung der Vortragsreihe
Mit System verrückt ...
Oder: Über die Lesbarkeit von Kunst
von Dr. Hans-Martin Dziersk
in Zusammenarbeit mit der VHS Minden
Van Gogh? Ach ja, dieser Irre, der sich das Ohr abgeschnitten hat ...! - Dali? Noch so’n Abgedrehter, aber malen konnte der ...! - Michelangelo? War das nicht der mit der Sixtinischen Kapelle? Wahnsinn, so viele Quadratmeter – und alles alleine – na ja, ...! Kandinsky? Da hängen zwei Poster bei uns im Büro, irgend sowas Geometrisches, ziemlich durcheinander, macht sich da aber ganz gut ...!

Unzählige Definitionsversuche, viel Irritation und jede Menge „kunsthistorische Lyrik“ haben das Phänomen Kunst bisher begleitet und geprägt, (zu) viele Generationen haben mit einem Pinsel- und Tuschkasten-Trauma ihre Schulkarrieren beendet und seitdem für Kunst und Künstler allenfalls ein süßsaures Lächeln übrig. Demgegenüber verzeichnen groß angelegte Ausstellungsprojekte und museale Neugründungen Rekord-Besucherzahlen. Sind letztere eher Ergebnis cleveren Marketings oder Ausdruck eines buchstäblich massenhaften Grundbedürfnisses, der Kunst näherzukommen, sie (endlich einmal) zu verstehen?

Die Ziele der auf insgesamt 20 Abende angelegten Bild-Vortragsreihe ergeben sich denn auch aus der Grundauffassung der Kunst als Sprache. Das, was auf den ersten Blick dem Zufall entsprungen zu sein scheint, gibt oft erst auf den zweiten oder gar dritten Blick seine auf eine ganz spezielle Wirkung zielende Komposition preis, die auf der ganz gezielten Anwendung künstlerischer „Sprachelemente“ beruht. Dann allerdings kann Kunst geradezu zur Offenbarung werden!

Es ist nun einmal ein Ammenmärchen, dass Kunst grundsätzlich „zweckfrei“ sei oder zu sein habe. Auch dass der Künstler fast immer als Randfigur der Gesellschaft gesehen wird, der sich mangels einer besseren Idee und gegen alle Ratschläge der Verwandtschaft der „brotlosen Kunst“ widmet, bedarf sicher einer differenzierteren Sicht; die Beurteilungskriterien für Goethes „Faust“ und das Telefonverzeichnis von Lüdinghausen unterscheiden sich auch, obwohl beide gleichermaßen als Druckerzeugnisse vorliegen ...!

Es ist deshalb das Anliegen des Referenten – selbst bildender Künstler und Kunsthistoriker – dem interessierten Laien einen Schnupperkurs durch den kunsthistorischen Gemüsegarten von der Antike bis in die Gegenwart anzubieten, um zu zeigen, dass die Kunst ein großes zusammenhängendes organisches Ganzes bildet, in dem nichts voraussetzungslos entstand und entsteht, und dass ihre Erzeugnisse – seien sie Architektur, Skulptur oder Gemälde – nicht wie vereinzelte Fettaugen auf einer ansonsten eher mageren historischen Brühe schwimmen, sondern einem roten Faden folgen. Dieser ist für das sensibilisierte Auge deutlich sichtbar in das Band der Menschheitsgeschichte eingewebt, einer Geschichte, der die Kunst in faszinierendster Weise sowohl die Fackel voran als auch die Schleppe hinterhergetragen hat!

Interessiert? Da lässt sich was machen!

Hier können Sie dden Flyer als PDF-Datei herunterladen
und an Freunde, Nachbarn und Bekannte weitergeben! Vielen Dank!

Informationen über Dr. Hans-Martin Dziersk finden Sie unter www.martindziersk.de

So war das mit Asterix und Obelix, mit den Hieroglyphen und den Griechen


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